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Hintelestal wieder begehbar - Märzenbecher in Hochblüte

Sowohl im Hintelestal als auch im Lippachtal blühen die Märzenbecher. Beide Stellen sind nun wieder gefahrlos zu erreichen. Bitte dennoch vorsichtig sein!

 

Dank den städtischen Waldarbeitern unter der Regie von Forstrevierleiter Sebastian Dreher, kann die Sperrung im Hintelestal wieder aufgehoben werden. Im Hinblick auf die Märzenbecherblüte arbeiteten die Waldarbeiter mit Hochdruck, um entlang des gern und viel begangenen Wanderweg  die Verkehrssicherheit wieder herzustellen. Durch Schneebruch waren weite Teile des Weges durch abgängige Bäume versperrt. Zudem sind durch die heruntergefallenen Bäume auch Teile des Weges in nicht unerheblicher Weise in Mitleidenschaft gezogen worden. Besonders gefährlich waren Bäume oberhalb des Weges, deren Wurzelteller aus dem Boden herausgehoben sind und große Bäume an wenigen Wurzelresten hängen.

 

Der gesamte Weg im Hintelestal ist jetzt wieder frei von abgängigen Bäumen. Auch die durch Rutschungen in Mitleidenschaft gezogenen Teilbereiche wurden wieder hergerichtet. Die Maßnahmen sind genau zum richtigen Zeitpunkt abgeschlossen worden: sowohl im Hintelestal als auch im Lippachtal befinden sich die Märzenbecher bereits in der Hochblüte.

 

 

Die zahlreichen Naturfreunde aus nah und fern, können dank der Waldarbeiter das wunderbare Naturschauspiel unbeschwert und gefahrlos genießen. Ein Dank gilt an dieser Stelle der Ortsgruppe des Schwäbischen Albvereins, die den Hinweis auf die gefährliche Situation im Hintelestal gegeben hat. 

 

Wir bitten alle Besucher sich der Verantwortung gegenüber der Natur bewusst zu sein und das Naturschutzgebiet so zu hinterlassen, dass auch die nachfolgenden Gäste ihren Ausflug genießen können.

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